Zwiebelfreunde e.V.

Der Verein

Am 26. März 2011 wurde der Zwiebelfreunde e.V. als gemeinnütziger Verein gegründet, nachdem Torservers.net bereits seit einiger Zeit als privates Projekt existierte. (Satzung). Zur Vereinsgründung konnte das Dresdner Institut für Datenschutz als juristischer Kooperationspartner gewonnen werden. Es folgte 2012 eine Förderung durch Access, welche es uns ermöglichte, die Anzahl unserer Tor-Knoten nochmals auszubauen.

2012 wurden wir durch die Wau Holland Stiftung gefördert, Ende 2013 durch die Digital Defenders Partnership. Seit 2014 werden wir von der Stiftung Erneuerbare Freiheit unterstützt. Danke an alle Spender, ohne euch wäre unsere Arbeit nicht möglich!

Projekte und Aktivitäten

  • Wir betreiben Tor-Knoten in allen möglichen Formen und Größen. Dazu benötigt es fähiger Administratoren, die sich um den Betrieb kümmern, guter Organisatoren, die sich um Förderanträge und den Kontakt mit Hostern kümmern, Pressemeldungen schreiben, etc...
  • Wir geben Interviews zu Themen wie Anonymität im Internet, Tor, dem (angeblichen) "Darknet" und verwandten Themen.
  • Wir beraten Organisationen und Behörden zum Einsatz von sicheren Kommunikationsmitteln.
  • Wir sprechen auf Konferenzen über unsere Erfahrungen, halten Workshops und haben auch ein großes Interesse daran, lokale Nutzertreffen zu organisieren und zu unterstützen.
  • Wir verwalten Spendengelder für Projekte wie Tails und Riseup, die wir in Absprache z.B. für Softwareentwicklung und Reisekosten einsetzen.
  • Wir sind offen für neue Ideen und Projekte. Wir helfen auch gerne bei der Suche nach einer Finanzierung und können Know-How anbieten.

Wie kann ich helfen?

Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, so sei an dieser Stelle auf Torservers und die Möglichkeit uns dort z.B. per Überweisung oder Kreditkarte zu spenden verwiesen.

Wenn du die Zwiebelfreunde allgemein unterstützen möchtest, oder vielleicht sogar im Team aktiv werden möchtest, dann gibt es auch die Möglichkeit Mitglied zu werden. Bitte beachte, dass wir neue Mitglieder grundsätzlich im ersten Schritt nur als Fördermitglied aufnehmen, da die aktive Mitarbeit viel Verantwortung mit sich bringt und wir dementsprechend erst eine Vertrauensbasis schaffen möchten.